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   19.06.16 20:24
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Der Anfang

Ein wichtiger Schritt und ein guter Anfang ist, mehr auf die Menschen zu achten. Lasst euch nicht so von Materialien ablenken, sondern beobachtet die Menschen. Damit kann man schon morgens um 7.00 Uhr beginnen. Die Arbeit ruft, der Bus kommt. Fahrkarte lösen. Alles wie immer und da - Der Busfahrer der da sitzt, die Fahrkarten prüft, den Bus fährt - Ein Mensch. Genau wie du, hat auch er seine Sicht, seine Gefühle gerade ordnen müssen. Wer kommt da jetzt rein, ist die Fahrkarte noch gültig, immer noch so müde... Beobachte sie, die Menschen um dich herum. Und ganz wichtig: Aus sich rauskommen. Beschäftige dich nicht dauerhaft mit dir selbst, geh aus dich raus und beschäftige dich mit den Menschen um dich herum. Bus fahren, Musik hören, aus dem Fenster gucken - alles gut und schön. Dennoch kann es viel schöner sein mit den Menschen um dich herum zu reden. Vorausgesetzt man behält immer eine gute Einstellung anderer gegenüber. Und das wiederum setzt voraus, dass man die Menschen um sich rum gern hat und ihnen zuhören, sie beobachten , mit ihnen reden möchte. Und genau das lässt sich üben. Zu lieben. Mit diesen Worten lasse ich euch nun eure Busfahrten etc. neu entdecken. Ein kleiner Schritt, welcher große Türen zu einer noch größeren Welt öffnen kann. Zur *Zufriedenheit*.Bis bald.
19.6.16 18:33


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Viele kennen es. Dieses ungute Gefühl. Dieses Gefühl den eigenen Vorstellungen mal wieder nicht gerecht zu werden. Dabei haben viele all das, was doch eigentlich rund um zufrieden machen könnte. So hat es zumindest den Anschein. Aber kein Besitz macht zufrieden, sondern ganz allein die innere Einstellung und dadurch die Liebe von und für alle. Wir sind alle nur Menschen. Haben alle dieselben Bedürfnisse. Auf dieser Welt sind wir alle gleich unantastbar. Auch wenn das in unserer Gesellschaft nicht so dargestellt wird. Promis, Minderheiten, Mittelstand, einfache Bürger, Politik oder Po-Operationen. All diese Kategorien, Begriffe und wie man es auch nennen mag, gibt es gar nicht. Diese Namen haben wir uns zugeteilt, eine Gesellschaft voller Schachteln, in die wir uns einteilen. Aber dennoch sind sie mehr als irrelevant. Sie existieren gar nicht. Daran sollten wir immer denken. Wir sollten uns nie größer oder kleiner als irgendwer fühlen. *Zufriedenheit* durch die richtige Ansicht.
23.4.16 13:05


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